Funktionelle Osteopathie - Orthonomie & Integration

 

Die Funktionelle Osteopathie (kurz FOI, seit 2016 in "Funktionelle Orthonomie und Integration" umbenannt) verbindet die Methoden klassischer Osteopathie mit den Kompetenzen der manuellen Therapie. Unser Skelett mit den dazugehörigen Sehnen und Muskeln hält unseren Körper aufrecht. Durch Belastungen, Haltungsschäden oder Überlastungen geraten Teile unseres Körperbaus in "Schieflage". Deshalb arbeite ich als Therapeutin in den anatomischen Ketten. Durch das ausgeklügelte und effiziente Befundungssystem kommt man  rasch und genau auf die wesentlichen Punkte, die es zu behandeln gilt.

 

Häufig wird zuerst an der Wirbelsäule behandelt, da diese die zentrale Achse ist, um die sich alles dreht. Danach kann man sich Stück für Stück der problematischen Region nähern und auch diese wieder ins Lot bringen.

 

Die FOI ist ein eigenständiges, holistisches Therapiekonzept in der manuellen Therapie. Sie beruht auf der praktischen Erfahrung von über 25 Jahren Therapie. Die FOI geht davon aus, dass der Körper auf ein entstandenes Problem im Bewegungsapparat mit einem Kompennsationsverhalten reagiert. Die praktische Erfahrung zeigt, dass sich diese Kompensationsmechanismen über den gesamten Körper verteilen, immer nach einem festgelegten Muster. Aus diesem Grund sind die Kompensationsmuster, Ursachen- und Folgeketten auch immer gut zu erkennen bzw. zu beheben.

 

Das Wunderbare an dieser Therapieform ist die schmerzfrei Behandlungsweise. Es wird nie über die Schmerzgerenze hinaus gearbeitet. Der Patient wird angeregt stets mitzuspüren/fühlen und gibt dabei wichtige Informationen an den Therapeuten, sodass im Team gemeinsam gearbeitet wird. Es wird großteils rhythmisch oszillierend mobilisiert,  wodurch eine Lockerung/Entspannung entsteht und so die einzelnen Knochen/Gelenke wieder in optimale Position gebracht werden können. Dies normalisiert den umgebenden Muskeltonus automatisch und verbessert die lokale Durchblutung und den Stoffaustausch, die zur Regeneration nötig sind.

 

Anschließend ist es fast immer notwendig und ratsam einen 10minütigen, flotten Spaziergang zu unternehmen, da die neu gewonnene Bewegungsfreiheit gleich einmal verwendet werden will und neu integriert werden soll.

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